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Faire Herkunft – jede Tasse Kaffee zählt

Wussten Sie, dass Sie mit jeder Tasse VIVA Cafe etwas Gutes tun? Denn VIVA Cafe trägt das Fairtrade Gütesiegel und steht damit für die Werte des fairen Handels – und unterstützt dadurch zum Beispiel Kaffeebauern in Nicaragua.

„Wenn ein Kaffeebauer in Nicaragua mit dem Kaffeesack auf seinem Motorrad zwei Stunden über Stock und Stein bis zum nächsten Kaffeehändler fährt, dann wird er den Preis akzeptieren, denn er dort bekommt. Und das ist in den wenigsten Fällen ein fairer Preis. Deshalb ist das FAIRTRADE-System so wichtig“, erklärt uns Hartwig Kirner, Geschäftsführer von FAIRTRADE Österreich. Es unterstützt gezielt Kleinbauernfamilien, die sich in Kooperativen zusammenschließen und so ihre Position auf dem Weltmarkt verbessern.

Jede Tasse zählt

FAIRTRADE steht nicht nur für einen Mindestpreis von knapp 3 US-Dollar pro Kilo Kaffee, sondern auch für eine zusätzliche FAIRTRADE-Prämie von 0,4 US-Dollar pro Kilo Kaffee – das entspricht in etwa einem Zuschlag von 14 Prozent. Diese Prämie geht an die Kooperative, welche darüber entscheidet, was damit geschieht. Ein Viertel der Prämie ist für Maßnahmen reserviert, die Qualität und Ertrag steigern. Das kann zum Beispiel die Investition in eine Solartrockenanlage sein, statt den Kaffee am Asphalt zu trocken. „Es geht immer darum, mehr Ertrag und bessere Qualität zu erzielen, denn dadurch bekommen die Bauern langfristig mehr Geld.“, erklärt Hartwig Kirner.
Der Rest der Prämie ist nicht zweckgebunden. „Das Geld könnte zum Beispiel an die Bauern ausgeschüttet werden. Aber oftmals bringt es mehr, wenn es in ein Gemeinschaftsprojekt investiert wird.“ Der Kaffee wächst meist in hohen Lage, dort herrschen beschwerliche Bedingungen, die Dörfer sind sehr abgelegen und es gibt kaum Infrastruktur. So wurden in den letzten Jahren aus den FAIRTRADE-Mitteln Projekte zur Wasserversorgung realisiert, Schulen gebaut oder Kredite zur Anschaffung neuer Kaffeepflanzen oder Geräte gewährt. „Die Kooperative ist genossenschaftlich organisiert – die Mehrheit entscheidet. Die Menschen vor Ort wissen selber am besten, was für sie gut ist“, sagt Hartwig Kirner.

2016 wurden weltweit aber 150.000 Tonnen FAIRTRADE-Kaffee verkauft, das sind um 16,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Ein toller Erfolg, der umso wichtiger ist, weil er direkten Einfluss auf die Arbeits- und Lebensbedingungen der mittlerweile mehr als 800.000 Bäuerinnen und Bauern hat.

Bedeutet FAIRTRADE automatisch auch Bio?

Nicht automatisch. Aber doch oft. Denn mittlerweile werden weltweit mehr als ein Drittel des verkauften FAIRTRADE-Kaffees auch biologisch angebaut. Der deutlich aufwändigere Bio-Anbau wird mit einer eigenen, zusätzlichen Bio-Prämie und speziellen Ausbildungsmaßnahmen unterstützt. Aber auch beim konventionellen FAIRTRADE-Kaffee ist der Einsatz von gefährlichen Pestiziden verboten. Dazu kommen strikte Schutzbestimmungen für Arbeiterinnen und Arbeiter und generelle Vorgaben für einen umweltschonenden Anbau.

Wo VIVA Cafe draufsteht, ist FAIRTRADE drinnen

Schon seit 2012 ist die OMV Partner von FAIRTRADE – damals übrigens als erster Tankstellenbetreiber in Österreich. Mittlerweile hat die OMV das FAIRTRADE-Gütesiegel auf die Tankstellen in allen Ländern ausgeweitet – das bedeutet jede Tasse VIVA Cafe besteht aus 100 Prozent FAIRTRADE-Bohnen. Und das sind nicht wenige. Im Jahr 2016 haben wir zum Beispiel weltweit rund 39 Millionen Tassen Kaffee ausgeschenkt.

Kleine Bohne, große Wirkung

FAIRTRADE-Kaffee kommt von über 800.000 Kaffeebauern aus 30 verschiedenen Ländern. Der VIVA Cafe kommt aus Brasilien, Indien und Nicaragua. Um guten Kaffee zu produzieren, muss schon beim Produzenten alles stimmen. Die FAIRTRADE Kaffeebauern hegen und pflegen ihre Kaffeepflanzen, die Ernte wird händisch eingebracht und auch bei der Trocknung wird Sorgfalt großgeschrieben. „Es ist wichtig beim Konsumenten ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass sich dieser Aufwand und die Arbeit auf die Qualität des Kaffees auswirken und damit auch ihren Preis haben“, ist Hartwig Kirner überzeugt. Das FAIRTRADE System zeigt hier direkt Wirkung. Denn neben Mindestpreis und Prämien erhalten die Kaffeebauern zum Beispiel Beratung, Schulungen und man forciert den Wissenstransfer innerhalb der Kooperative. Und das wiederum merkt man an der Qualität.

Und unser Bauer in Nicaragua? Sein Kaffee wird mittlerweile vom LKW der Kooperative zum Händler gebracht – der LKW wurde von der FAIRTRADE-Prämie angeschafft. Diese liefert den Kaffee nun gemeinsam zum Zwischenhändler, was für ihn bessere Preise generiert und Zeit spart.

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