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Aufschlussbohrungen Dobermannsdorf 4 und Maustrenk Tief 1

Die Bohrung „Dobermannsdorf 4“ soll vom Werk Neusiedl aus die Torton-Formationen westlich des Steinbergbruches bis zu einer Teufe von ca. 2.000 Metern erschließen und im Erfolgsfall das geologische Konzept für weitere Bohrungen in der Umgebung nachweisen. Die Bohrung „Maustrenk Tief 1“ eröffnet von der Riede „Oberliß“ aus eine tiefe Explorationskampagne mit dem Ziel, die Flysch-Formation entlang des Steinbergbruches in einer Teufe von bis zu 4.000 Metern zu erkunden.

Die OMV legt bei der Umsetzung der Projekte größten Wert auf Sicherheit, Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Die Einhaltung höchster Umweltschutzvorschriften bei der Öl- und Gasförderung ist OMV Standard und Philosophie gleichermaßen.

Die Vorbereitungsarbeiten für die geplanten Projekte sind bereits im Laufen, wobei hier der Bau der einzelnen Bohrplätze und Zufahrten im Vordergrund steht. Der geplante Bohrstart der „ Maustrenk Tief 1“ ist aus heutiger Sicht mit Ende September 2018 zu erwarten. Die geplante Bohrdauer beträgt ca. neun Wochen. Der Bohrstart für die „Dobermannsdorf 4“ soll im Dezember 2018 durchgeführt werden, Bohrdauer hierfür ca. vier Wochen.

Die zum Einsatz kommenden modernen Bohranlagen der österreichischen Firma RAG Energie Drilling und der tschechischen Firma MND Drilling & Services a.s. entsprechen den höchsten technischen und umweltrelevanten Standards. Je nach Erfolg der einzelnen Aufschlussbohrungen wird über die Möglichkeiten zum Anschluss an die bereits bestehende Infrastruktur entschieden.

Neue Öl- und Gasfunde ermöglichen der OMV, die Energieversorgung Österreichs weiterhin langfristig und nachhaltig zu sichern sowie Arbeitsplätze in der Region zu erhalten. Momentan deckt die OMV durch ihre Aktivitäten in Niederösterreich rund 10% des heimischen Erdöl- und Erdgasbedarfs ab.

Die OMV bedankt sich bereits im Vorfeld für lhr Verständnis im Hinblick auf die geplanten Tätigkeiten!

Sollten Sie Fragen zu unseren Aktivitäten und um die geplanten Bohrtätigkeiten haben, steht Ihnen unser BürgerInnentelefon (gebührenfrei) zur Verfügung: 0800 240 140.

Im Zuge der beiden Aufschlussbohrungen „Dobermannsdorf 4“ und „Maustrenk Tief 1" der OMV Austria Exploration & Production GmbH (OMV) in der KG Neusiedl an der Zaya werden kurzzeitig seismische Bohrlochmessungen durchgeführt.

Wie läuft die seismische Messung ab?
Vergleichbar mit Ultraschalluntersuchungen beim Menschen werden bei einer Seismik-Messung entlang der Messlinien Schwingungen in die Tiefe gesandt, deren Reflexion von Sensoren (Geophonen) aufgefangen werden und Informationen über den Untergrund geben. Bei Bohrlochmessungen können Schallquellen und/oder Aufnehmer auch vertikal angeordnet werden (VSP: Vertical Seismic Profiling).

Was bekomme ich davon mit?
Wir bitten Sie um Verständnis für eventuelle kurze Störungen. Wenn Sie in der Nähe sind, werden Sie voraussichtlich die Betriebsgeräusche des Vibrationsfahrzeuges (1 Stück) hören, ähnlich wie das bei kleineren Bauprojekten vorkommen kann. Die Schwingungen durch das Vibrationsfahrzeug sind nur in einem engeren Umkreis zu spüren. Gemessen wird ausschließlich an der Erdoberfläche, daher bleibt das Gelände bis auf mögliche Fahrspuren des Vibrationsfahrzeuges unberührt.

Wann wird gemessen?
Je nach Bohrfortschritt und erreichter Endteufe werden die Messungen voraussichtlich zum Jahresende 2018 durchgeführt.

Wie lange wird gemessen?
Verzögerungen können bei solchen Messungen niemals ausgeschlossen werden, jedoch soll die Durchführung der geplanten Messarbeiten nicht länger als einen gesamten Arbeitstag in Anspruch nehmen.

Warum und wo wird gemessen?
Die Bohrung „Dobermannsdorf 4“ soll vom Werk Neusiedl aus die Torton-Formationen westlich des Steinbergbruches bis zu einer Teufe von ca. 2.000 Metern erschließen.

Hierzu wurden im Vorfeld in Abstimmung mit der Marktgemeinde Neusiedl an der Zaya die drei Punkte für die geplanten seismischen Messungen festgelegt. Der erste Punkt befindet sich am Werksgelände der OMV, der zweite Punkte südlich des Zaya-Dammes, Verlängerung Mühlbachstraße und der dritte Punkt nördlich der Hauptstraße, Einfahrt Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk, am Ende des befestigten Gemeindeweges.

Die geplanten Messpunkte wurden in den beiden folgenden Karten mit einem roten X gekennzeichnet.

Die Tiefbohrung „Maustrenk Tief 1“ zielt von der Riede „Oberliß“ aus auf die Flysch-Formation entlang des Steinbergbruches bis zu einer Teufe von 4.000 Metern.

Wohin kann ich mich wenden, wenn ich noch Fragen habe?
Bei allgemeinen Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Ombudsstelle unter: 0800 240 140

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