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Immer in Ihrer Nähe

Die OMV hat ein Netz von Tanklagern aufgebaut, das ihre hochwertigen Produkte den Kunden näher bringt – Österreich und seinen Grenzregionen, genau so wie in den anderen Ländern des relevanten Marktes. Alle Standorte sind optimal an Pipelines, den Schienen- oder Straßenverkehr oder an die Binnenschifffahrt angebunden.

Tanken ganz ohne Umweltbelastung

Die OMV Tanklager verfügen über modernste Umwelteinrichtungen. Beim normalen Tankvorgang entweichen zwangsläufig Kohlenwasserstoffe. Die moderne Bottom-Loading Füllstation kann dies mit einer Gaspendelung und Abluftreinigung verhindern.

Die Tankwagen werden dabei von unten befüllt, die verdrängten Gase eingefangen und in einer Reinigungsanlage aufbereitet. Sie finden Verwendung in der Produktion. Die Methode verkürzt und vereinfacht den Tankvorgang, auch für den Tankwagenfahrer. Außerdem erlaubt sie es, gleichzeitig mehrere Produkte einzufüllen.

Das Tanklager Lobau liegt wie die Raffinerie Schwechat dort, wo der größte Bedarf besteht: im Osten Österreichs. 37 Prozent des gesamten österreichischen Mineralölproduktverbrauchs fällt auf Wien, Niederösterreich und Burgenland-Nord. Im 22. Wiener Gemeindebezirk und im Herzen des paneuropäischen Wasserweges liegt das Tanklager Lobau in infrastrukturell bester Lage.

Lagertanks von 50 bis 130.000 Kubikmeter
Im Tanklager Lobau kann die OMV in 87 Tankbehältern rund 1,63 Millionen Kubikmeter Rohöle, Zwischen- und Fertigprodukte sowie Zusatzstoffe – so genannte Additive –einlagern. Diese Menge wird auch herangezogen, um im Bedarfsfall eine Versorgungskrise zu überbrücken. Der größte Tank der OMV kann 130.000, der kleinste 50 Kubikmeter fassen.

Mit High-Tech Blending zur Top-Qualität
Die beiden Mischanlagen im Tanklager Lobau sind ferngesteuert. Ein Optimierungsrechner errechnet ständig die beste Mischrezeptur. Der Operator wacht genau über das Zusammenspiel zwischen Onlineanalysen und dieser Optimierung. Die Ottokraftstoffmischanlage produziert aus Benzinkomponenten die Fertigprodukte Normalbenzin, Eurosuper und Super 100 sowie Halbfertigprodukte zur saisonalen Zwischenlagerung. Die Anlage hat eine Kapazität von 1400 Kubikmetern pro Stunde. Aus der Mitteldestillatmischanlage kommen Dieselkraftstoff und Heizöl Extraleicht. Nach der Mischung werden die fertigen Produkte noch zusätzlich automatischen Analysen unterworfen. Das sichert die erstklassige Qualität der OMV Produkte.

Produktwege

  • Umweltfreundliche Pipelines: Täglich 1.700 LKWs weniger

6,8 Millionen Tonnen Mineralölprodukte werden im Jahr durch die Donauleitungen zwischen der Raffinerie Schwechat und dem Tanklager Lobau gepumpt. Die insgesamt 20 Leitungen mit einem Durchmesser zwischen 80 und 300 mm sind ein Segen für den ohnehin schon überlasteten Wiener Verkehr. Würde man die Menge in Tankwagen transportieren, müsste die staugeplagte Südosttangente täglich zusätzlich 1.700 Fahrzeuge verkraften.

  • Auf der Straße: Im Tankwagen zum Kunden

Rund 500 Tankwagen werden täglich auf dem rund 1,08 Quadratkilometer großen Betriebsareal des Tanklagers in der Lobau betankt. Dabei hat Umweltschutz oberste Priorität: Eine Gasrückgewinnungsanlage sammelt verdrängte Dämpfe in einem speziellen Behälter und pumpt sie zurück in den Produktionskreislauf. Hier werden sie als Rohstoff wiederverwendet. Fachleute bezeichnen dieses Verfahren als "Bottom Loading".

  • Zug um Zug: 700 Kesselwagen liefern erstklassige Produkte

In der Lobau stehen rund 700 Kesselwagen zur Auslieferung bereit. Auf dem Gleisweg werden in erster Linie die österreichischen Tanklager versorgt und Halbfabrikate für die Raffinerie Schwechat importiert. Auch Heizölgroßkunden und die ausländischen OMV Tochtergesellschaften erhalten die erstklassigen OMV Produkte per Schienentransport. Die Kesselwagen werden hierfür auf vier Ladestellen befüllt. Ein geschlossenes Betanksystem führt austretende Produktdämpfe sofort vollständig in den Kreislauf zurück und garantiert so ein Maximum an Umweltschutz. Bei der Auslieferung der Güter hat Qualität oberste Priorität: Die OMV Logistik achtet penibel darauf, dass die eingesetzten Kesselwagen zu den transportierten Gütern passen. 27.000 Kesselwagen mit insgesamt rund 1,4 Millionen Tonnen Mineralölprodukten
frequentieren jährlich das OMV Tanklager in der Lobau.

  • Alles im Fluss: Export und Import vom Schwarzen Meer bis zum Atlantik

Seit der Öffnung des Rhein-Main-Donaukanals hat die Binnenschifffahrt wieder Auftrieb. Schließlich lassen sich auf der paneuropäischen Wasserstrasse Transporte vom Schwarzen Meer bis zum Atlantik durchführen. Die Flussschiffe sind zwar nicht die schnellsten Transportmittel. Aber sie sind umweltfreundlich und beeindrucken durch ihr Fassungsvermögen. Je nach Wasserstand und Bauart kann ein Tankschiff bis zu 2.500 Tonnen Mineralölprodukte aufnehmen. Rund 550 Tankschiffe werden jährlich im Ölhafen Lobau mit insgesamt einer halben Million Tonnen Mineralölprodukten befüllt. Ein Viertel davon gelangt als Exporte vor allem nach Ungarn und in die Slowakei. Die installierte Dampfrückgewinnungsanlage
sorgt dafür, dass keine schädlichen Dämpfe in die Umwelt gelangen.

Modernste Tanktechnik: effizient und umweltfreundlich

Schnell, sauber, innovativ: Das Befüllen eines großen Tankwagens dauert nur 20 Minuten. Dass trotz der Geschwindigkeit keine schädlichen Benzindämpfe in die Umwelt gelangen, garantiert modernste Technik:

Die OMV Gasrückgewinnungsanlage sammelt verdrängte Dämpfe in einem speziellen Behälter und pumpt sie zurück in den Produktionskreislauf. Hier werden sie als Rohstoff wiederverwendet. Fachleute bezeichnen dieses Verfahren als "Bottom Loading".

Die Bottom Loading-Füllstation in der Lobau wurde im Jahr 1991 errichtet. Bei 11 OMV Ladespuren kommt dieses umweltfreundliche, moderne Verfahren  zum Einsatz. Die zwei verbleibenden Top-Loading-Systeme stehen für das Tanken von Dieselkraftstoffen und Heizöl Extraleicht zur Verfügung, wo die Problematik entweichender Produktdämpfe nicht besteht. 100.000 LKWs fahren jährlich in die Lobau und laden dort rund 2,5 Millionen Tonnen Mineralölprodukte.

Für maximale Sicherheit im Tanklager Lobau sorgen hervorragend ausgebildete Mitarbeiter, unterstützt von modernster Ausrüstung wie die vollautomatische Brandmeldeanlage und beste Löscheinrichtungen. Zur Reinhaltung des Wassers kommt eine Abwasser-reinigungsanlage mit biologischer Klärstufe zum Einsatz.

Öffentlichkeitsinformation/Notfallinformation Tanklager Lobau; Information gem § 14 UIG und gem § 3 StIV (PDF, 852,4 KB)

Wir versorgen Westösterreich besonders umweltfreundlich

Das Tanklager St. Valentin stellt die Versorgung Westösterreichs mit Mineralölprodukten sicher. Die 18 Tankbehälter nahe der Enns in Niederösterreich können rund 460.000 Kubikmeter Fertig- und Halbfertigprodukte aufnehmen. Über 60.000 Tankwägen können hier jährlich mit den erstklassigen OMV Produkten beladen werden.

Modern auf allen Spuren
Von den 15 Ladespuren für Tankwägen sind sechs im umweltfreundlichen Bottom Loading-Verfahren ausgestattet. Eine nachgeschaltete Dampfrückgewinnungsanlage garantiert, dass Benzindämpfe nicht austreten, sondern in den Pumpkreislauf zurückgeführt werden. Die weiteren neuen Top-Loading Ladespuren stehen für die Befüllung mit Dieselkraftstoffen, Heizöl Extraleicht und Heizöl Leicht zur Verfügung, wo die Problematik austretender Produktdämpfe nicht besteht. Aktiver und passiver Brandschutz durch die bestens ausgebildeten OMV Mitarbeiter wird durch technische Einrichtungen und ein Löschhilfeabkommen mit den umliegenden Feuerwehren ergänzt. Eine Abwasserreinigungsanlage mit nachgeschalteter Abwasserbiologie sorgt für sauberes Wasser.

Eine Pipeline oder 425 mal die Erde umkreisen

Die Produktenleitung-West (PLW) macht im Jahr 56.000 Fahrten oder 17 Millionen Kilometer eines mit Mineralölprodukten beladenen Schwertransporters auf der West-autobahn (A1) überflüssig. Denn diese Strecke müsste ein LKW im Jahr zurücklegen, um die 1,4 Millionen Tonnen OMV Produkte von der Lobau nach St. Valentin zu transportieren. Die Strecke entspricht übrigens einer 425maligen Umkreisung unseres schönen Planeten. Seit 1976 verbindet die PLW die beiden 172 Kilometer voneinander entfernten Tanklager. Die Trasse der PLW führt von Schwechat über Himberg durch das Wienerwaldgebiet südlich an St. Pölten vorbei nach St. Valentin. Neun Schieberstationen auf der Strecke der Pipeline garantieren einen flüssigen Transport der Mineralölprodukte. Die Stationen unterliegen einer laufenden Kontrolle. Einmal im Monat checkt ein Flugzeug die Trasse der Pipeline. Ein Leitungswart geht die Strecke der Pipeline sogar zu Fuß ab, um eventuelle Mängel zu entdecken und zu beheben. Ein Maximum an Kontrolle garantiert ein Maximum an Qualität und Umweltsicherheit – dafür steht die OMV.

Öffentlichkeitsinformation/Notfallinformation Tanklager St. Valtentin; Information gem § 14 UIG und gem § 3 StIV (PDF, 447,1 KB)

Kleines Lager, große Bedeutung

Das Tanklager Graz ist mit einer Kapazität von rund 8.100 Kubikmetern vergleichsweise klein. Trotzdem ist es für die Versorgung des südlichen Burgenlands und Teilen von Kärnten und der Steiermark strategisch enorm wichtig. Vom Tanklager Graz exportiert die OMV auch ihre erstklassigen Produkte nach Ungarn, Slowenien und Kroatien.

Rund 550.000 Tonnen Otto-, Dieselkraftstoffe und Heizöl Extraleicht werden jährlich Insgesamt  ausgeliefert. Bis zu 120 Tankwagen verlassen täglich das Tanklager Graz. Es verfügt über eine Top-Loading und drei Bottom-Loading-Anlagen, die das Betanken der LKW von oben bzw. unten schnell und sauber erledigen.

Das Tanklager Graz mit fünf Hochtanks und vier unterirdischen Tanks hat eine Kapazität von 8.100 m³ und wird jährlich ca. 60 Mal umgeschlagen. Die Abwicklung der Lagerung und des Versands erfolgt EDV-unterstützt und ist komplett automatisiert. Das Tanklager Lobau versorgt das Tanklager Graz über die Schiene, eine erhebliche Verkehrsentlastung. Durch das Tanklager Graz kann pro Jahr auf rund 40.000 LKW-Transporte zwischen Wien und der Steiermark verzichtet werden.

Seit November 2006 betreibt die SGS Austria das gesamte Tanklager Graz für die OMV.

Öffentlichkeitsinformation/Notfallinformation Tanklager Graz; Information gem § 14 UIG und gem § 3 StIV (PDF, 366,2 KB)

Das Tanklager für Vorarlberg

Rund 150 Tankstellen, Frächter und Großkunden in Vorarlberg beziehen ihre Mineralölprodukte aus dem Tanklager in Lustenau. In den sechs Hochbehältern und fünf unterirdischen Behältern finden 5.740 m³ Mineralölprodukte Platz. Fast 40 Mal jährlich wird das Lager umgeschlagen. Jährlich frequentieren etwa 18.000 Tankwagen das Lager. Eine Top- und zwei Bottom-Loading-Füllbühnen stehen für die Auslieferung von Otto-, Dieselkraftstoffen und Heizöl Extraleicht bereit.

Für maximale Sicherheit und Umweltschonung sorgen auch im Tanklager Lustenau Mensch und Technik: Modernstes Bottom-Loading mit Gasrückführungsanlage (VRU), das öldichte Abwassersystem und die vollautomatische Brandmeldeanlage, ausgebildete Brandschutzbeauftragte sowie regelmäßige Überprüfungen und Übungen durch Experten vor Ort.

Die Mineralölprodukte kommen via Schiene vom Tanklager Lobau, aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden nach Lustenau.

Öffentlichkeitsinformation/Notfallinformation Tanklager Lustenau; Information gem § 14 UIG und gem § 3 StIV (PDF, 365,8 KB)

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